Weg 1 · Standardsoftware
200 Funktionen, sieben davon nützlich
Du zahlst pro Nutzer für einen Funktionsumfang, den du nie ausschöpfst. Und das eine, was dein Betrieb wirklich anders macht, kommt nie dazu — weil du einer von 40.000 Kunden bist.
Standardsoftware kann alles außer dem, was du brauchst. Eigenentwicklung kostet ein Vermögen und wird nie fertig. Stackwerk ist der dritte Weg: ein gepflegter Kern, der bereits läuft — und darauf genau die Module, die dein Betrieb wirklich benutzt.
Deine Adressedeinbetrieb.stackwerk.app
Prinzip
Weg 1 · Standardsoftware
Du zahlst pro Nutzer für einen Funktionsumfang, den du nie ausschöpfst. Und das eine, was dein Betrieb wirklich anders macht, kommt nie dazu — weil du einer von 40.000 Kunden bist.
Weg 2 · Eigenentwicklung
Alles passt genau. Bis der Entwickler weg ist, die Bibliotheken veralten und niemand mehr weiß, wie das Ding aufgebaut war. Nach drei Jahren steht dieselbe Rechnung noch mal an.
Stackwerk
Den Kern haben wir gebaut, er läuft bei allen Betrieben und wird laufend gepflegt. Du bezahlst nur die Module, die dein Betrieb zusätzlich braucht — und die Pflege teilst du dir mit allen anderen.

Kern
Bei jedem Betrieb identisch, bei jedem Betrieb gepflegt. Diese sechs Dinge musst du nie bezahlen, verhandeln oder selbst bauen.
K.01
Wer darf was sehen und ändern. Abteilungen, Vertretungen, Aushilfen mit eingeschränktem Zugriff — ohne dass du eine Tabelle pflegst.
K.02
Deine Leute melden sich mit dem Konto an, das sie ohnehin haben. Kein zweites Passwort. Ohne M365 geht es per Anmeldelink.
K.03
Dein Betrieb bekommt deinbetrieb.stackwerk.app — oder eine Adresse unter deiner eigenen Domain.
K.04
Gehostet in Nürnberg. Auftragsverarbeitungsvertrag und technische Maßnahmen liegen fertig vor.
K.05
Tägliche Sicherung, wöchentliche Updates. Erst bei uns, dann bei zwei Testbetrieben, dann überall. Du merkst davon nichts.
K.06
Webhooks und eine dokumentierte Schnittstelle. Damit hängst du deine Warenwirtschaft, dein Make-Szenario oder deinen Newsletter dran.
Module
Module docken an den Kern an und bilden ab, was dein Betrieb anders macht als der Nachbar. Diese hier laufen bereits oder entstehen gerade.
Wer hat welches Gerät, seit wann, bis wann. Mit Kaution, Rückgabeerinnerung und einer Übersicht, die auch der Chef auf dem Handy lesen kann.
Mitglieder oder Standorte stellen ein, was sie abgeben wollen. Du moderierst, bevor etwas sichtbar wird.
Eingangsrechnungen aus dem Postfach lesen, Lieferant und Kategorie erkennen, geprüft zur Buchhaltung weiterreichen.
Termine, Plätze, Warteliste, Absagen, Teilnehmerlisten zum Ausdrucken.
Erzähl uns, welche Liste in deinem Betrieb ständig zu spät gepflegt wird. Meistens ist genau das der Kandidat. Wenn drei Betriebe dasselbe brauchen, wandert es in den Kern — und wird für alle günstiger.
Ablauf
Wir schauen uns an, was du heute wie machst — und ob Stackwerk dafür überhaupt der richtige Weg ist. Wenn nicht, sagen wir dir das im Gespräch.
Du bekommst schriftlich, welche Module gebaut werden, was die Einrichtung kostet und was der Betrieb monatlich kostet. Danach ändert sich der Preis nicht mehr.
Instanz einrichten, bestehende Daten übernehmen, Rollen anlegen, Module bauen. Ab der zweiten Woche testest du auf deiner eigenen Adresse mit.
Es läuft. Updates, Sicherung und Support sind drin. Neue Module kannst du jederzeit dazubestellen.
Preis
Wir schreiben die Preise hin, damit du vor dem Gespräch weißt, woran du bist. Wenn das nicht in dein Budget passt, hast du dir einen Termin gespart.
Einmalig · Einrichtung
ab 2.400 €
Damit steht deine Instanz mit dem ersten Modul.
Monatlich · Betrieb
ab 390 €/Monat
Solange du es nutzt. Keine Nutzerlizenzen.
Alle Preise zzgl. Umsatzsteuer. Der Betrieb läuft 3 Monate, danach monatlich kündbar. Weitere Module bekommst du vorab zum Festpreis angeboten — es gibt keine Abrechnung nach tatsächlichem Aufwand hinterher.
Erstgespräch vereinbarenBetriebsgedächtnis
„Second Brain“ heißt: ein zweiter Kopf für den Betrieb. Etwas, das sich merkt, was sonst nur einzelne Leute wissen — wer welches Gerät wann hatte, warum bei diesem Kunden anders abgerechnet wird, welcher Lieferant beim letzten Mal drei Wochen gebraucht hat.
Eine Tabelle kann das nicht, weil sie überschrieben wird. Der Stand von letztem Jahr existiert dort nicht mehr. Eine Datenbank überschreibt nicht, sie sammelt — und genau daraus entsteht der Unterschied.
Schema — der Kern zeichnet auf, die Darstellung entsteht in deinem Modul
Stufe 1 · Festhalten
Jede Änderung wird mit Zeitpunkt und Person gespeichert. Nicht als Zusatzaufwand, sondern weil ohnehin jemand etwas einträgt.
Stufe 2 · Verlauf
Aus dem Festgehaltenen wird eine Geschichte: Wie lange war das Gerät draußen? Wann kam die Rückgabe wirklich? Wie oft war dieser Ablauf schon so?
Stufe 3 · Trend
Aus vielen Verläufen wird eine Richtung: Wird es mehr oder weniger, schneller oder langsamer? Damit lässt sich entscheiden, statt zu schätzen.
Ein Verlauf entsteht nicht rückwirkend. Was heute niemand festhält, fehlt in zwei Jahren in jeder Auswertung — und lässt sich dann nicht mehr nachtragen. Das ist der einzige Grund, warum es bei diesem Punkt auf den Zeitpunkt ankommt.
Prüfstand
Sechs Fragen zu der einen Liste, die bei euch am meisten Ärger macht. Das Ergebnis steht sofort daneben.
Das Ergebnis ist eine Einschätzung, kein Angebot. Es ersetzt kein Gespräch — es soll dir nur ersparen, eines zu führen, das sich nicht lohnt.
Fragen
Ja. Du kannst jederzeit alles als CSV oder als vollständigen Datenbankabzug exportieren, ohne uns zu fragen. Bei Kündigung bekommst du den Abzug, danach löschen wir die Instanz nach vereinbarter Frist.
Berechtigte Frage bei einem kleinen Anbieter, und wir weichen ihr nicht aus. Stackwerk wird von der Gestaltungsbude GmbH betrieben. Was im Ernstfall mit deiner Instanz und deinen Daten passiert, halten wir im Vertrag fest.
Nein, und das ist Absicht. Stackwerk sitzt daneben und dockt an. Warenwirtschaft, Buchhaltung und Kalender bleiben, wo sie sind.
Innerhalb deiner Module: ja. Am Kern: nein. Der Kern bleibt bei allen identisch — genau deshalb können wir ihn günstig pflegen. Was nicht ins Modulkonzept passt, bauen wir daneben über die Schnittstelle.
Bewusst begrenzt. Wir nehmen nur so viele auf, wie wir zuverlässig betreuen können.
Auf Anfrage möglich, ändert aber Preis und Wartungsmodell deutlich.
Von mir

Ich bin Stefan Franz und betreibe die Gestaltungsbude in Pfeffenhausen. Seit Jahren baue ich Software für Betriebe und Verbände in der Gegend — und habe dabei zweimal denselben Fehler gemacht, den ich heute vermeide.
Beim ersten Mal habe ich alles einzeln gebaut. Jeder Kunde bekam sein eigenes System, und nach drei Jahren pflegte ich fünf verschiedene Anmeldungen, fünf Sicherungskonzepte, fünf Baustellen. Beim zweiten Mal habe ich Standardsoftware angepasst, bis nichts mehr zusammenpasste.
Stackwerk ist die Antwort darauf: Der Teil, der bei allen gleich ist, wird einmal gebaut und für alle gepflegt. Nur das, was deinen Betrieb ausmacht, entsteht neu. Deshalb kann ich Festpreise nennen — und deshalb sage ich auch ab, wenn es sich nicht lohnt.
Nächster Schritt
Bring einfach die eine Liste mit, die in deinem Betrieb ständig veraltet ist. Daran sieht man am schnellsten, ob Stackwerk der richtige Weg ist — oder ob dir etwas anderes mehr hilft.