Zum Inhalt springen
Stackwerkvon der GestaltungsbudeErstgespräch

Betriebssoftware für Handwerk und Mittelstand · NiederbayernDer Kern steht.
Dein Aufbau kommt drauf.

Standardsoftware kann alles außer dem, was du brauchst. Eigenentwicklung kostet ein Vermögen und wird nie fertig. Stackwerk ist der dritte Weg: ein gepflegter Kern, der bereits läuft — und darauf genau die Module, die dein Betrieb wirklich benutzt.

Deine Adressedeinbetrieb.stackwerk.app

Schnitt A–A durch eine Stackwerk-InstanzTechnische Schnittzeichnung: auf einer Baugrundlinie mit der Beschriftung „Server Nürnberg, Deutschland“ liegt der geschnitten dargestellte Kern. Darüber stapeln sich drei offene Modulebenen. Eine Maßlinie links fasst alles zu einer Instanz zusammen.Schnitt A–A · Aufbau einer InstanzDie Gestaltungsbude GmbH · PfeffenhausenBlatt 01M 1:1GRUND · Server Nürnberg · DeutschlandKERNKonten · Rollen · Anmeldung · SchnittstelleMODUL 01WerkzeugverleihMODUL 02Belege und RechnungenMODUL 03Dein ModulEINE INSTANZbei allen gleichim Preisnachrüstbar
KERN
Einmal gebaut, für alle gepflegt. Du zahlst ihn nicht neu.
MODUL
Dein Betrieb. Auf deine Abläufe zugeschnitten, an definierten Punkten angedockt.
GRUND
Eigene Instanz, eigene Datenbank, eigene Adresse. Keine gemischten Daten.

Prinzip

Standardsoftware oder Eigenentwicklung: zwei Wege, die beide nicht passen

Weg 1 · Standardsoftware

200 Funktionen, sieben davon nützlich

Du zahlst pro Nutzer für einen Funktionsumfang, den du nie ausschöpfst. Und das eine, was dein Betrieb wirklich anders macht, kommt nie dazu — weil du einer von 40.000 Kunden bist.

Weg 2 · Eigenentwicklung

Fünfstellig, und danach pflegt es keiner

Alles passt genau. Bis der Entwickler weg ist, die Bibliotheken veralten und niemand mehr weiß, wie das Ding aufgebaut war. Nach drei Jahren steht dieselbe Rechnung noch mal an.

Stackwerk

Kern geteilt, Aufbau individuell

Den Kern haben wir gebaut, er läuft bei allen Betrieben und wird laufend gepflegt. Du bezahlst nur die Module, die dein Betrieb zusätzlich braucht — und die Pflege teilst du dir mit allen anderen.

Werkbank in einer Schreinerwerkstatt: Klemmbrett mit Listen, eine zusammengerollte technische Zeichnung, Werkzeug an einer Lochwand, Tageslicht durch ein Sprossenfenster.
Abb. 01Handwerksbetrieb, Niederbayern — dafür ist Stackwerk gebaut

Kern

Der Kern — das steckt in jeder Stackwerk-Instanz

Bei jedem Betrieb identisch, bei jedem Betrieb gepflegt. Diese sechs Dinge musst du nie bezahlen, verhandeln oder selbst bauen.

K.01

Konten und Rollen

Wer darf was sehen und ändern. Abteilungen, Vertretungen, Aushilfen mit eingeschränktem Zugriff — ohne dass du eine Tabelle pflegst.

K.02

Anmeldung mit Microsoft 365

Deine Leute melden sich mit dem Konto an, das sie ohnehin haben. Kein zweites Passwort. Ohne M365 geht es per Anmeldelink.

K.03

Eigene Adresse

Dein Betrieb bekommt deinbetrieb.stackwerk.app — oder eine Adresse unter deiner eigenen Domain.

K.04

Server in Deutschland

Gehostet in Nürnberg. Auftragsverarbeitungsvertrag und technische Maßnahmen liegen fertig vor.

K.05

Sicherung und Updates

Tägliche Sicherung, wöchentliche Updates. Erst bei uns, dann bei zwei Testbetrieben, dann überall. Du merkst davon nichts.

K.06

Schnittstelle nach außen

Webhooks und eine dokumentierte Schnittstelle. Damit hängst du deine Warenwirtschaft, dein Make-Szenario oder deinen Newsletter dran.

Module

Module für deinen Betrieb — der Teil, der dir gehört

Module docken an den Kern an und bilden ab, was dein Betrieb anders macht als der Nachbar. Diese hier laufen bereits oder entstehen gerade.

Werkzeugverleih

im Einsatz

Wer hat welches Gerät, seit wann, bis wann. Mit Kaution, Rückgabeerinnerung und einer Übersicht, die auch der Chef auf dem Handy lesen kann.

Gerätebörse

im Einsatz

Mitglieder oder Standorte stellen ein, was sie abgeben wollen. Du moderierst, bevor etwas sichtbar wird.

Belege und Rechnungen

in Arbeit

Eingangsrechnungen aus dem Postfach lesen, Lieferant und Kategorie erkennen, geprüft zur Buchhaltung weiterreichen.

Kurse und Anmeldungen

im Einsatz

Termine, Plätze, Warteliste, Absagen, Teilnehmerlisten zum Ausdrucken.

Dein Modul

noch nicht gebaut

Erzähl uns, welche Liste in deinem Betrieb ständig zu spät gepflegt wird. Meistens ist genau das der Kandidat. Wenn drei Betriebe dasselbe brauchen, wandert es in den Kern — und wird für alle günstiger.

Ablauf

In vier Schritten vom Erstgespräch zum laufenden Betrieb

  1. 01

    Erstgespräch

    Wir schauen uns an, was du heute wie machst — und ob Stackwerk dafür überhaupt der richtige Weg ist. Wenn nicht, sagen wir dir das im Gespräch.

    45 Minuten · kostenlos
  2. 02

    Konzept und Festpreis

    Du bekommst schriftlich, welche Module gebaut werden, was die Einrichtung kostet und was der Betrieb monatlich kostet. Danach ändert sich der Preis nicht mehr.

    ca. 1 Woche
  3. 03

    Aufbau

    Instanz einrichten, bestehende Daten übernehmen, Rollen anlegen, Module bauen. Ab der zweiten Woche testest du auf deiner eigenen Adresse mit.

    4 bis 8 Wochen
  4. 04

    Betrieb

    Es läuft. Updates, Sicherung und Support sind drin. Neue Module kannst du jederzeit dazubestellen.

    monatlich

Preis

Was Stackwerk kostet — der Preis steht vorher fest

Wir schreiben die Preise hin, damit du vor dem Gespräch weißt, woran du bist. Wenn das nicht in dein Budget passt, hast du dir einen Termin gespart.

Einmalig · Einrichtung

ab 2.400 €

Damit steht deine Instanz mit dem ersten Modul.

  • Instanz aufsetzen und Adresse einrichten
  • Bestehende Daten übernehmen
  • Konten und Rollen anlegen
  • Erstes Modul nach deinem Bedarf
  • Einweisung fürs Team

Monatlich · Betrieb

ab 390 €/Monat

Solange du es nutzt. Keine Nutzerlizenzen.

  • Hosting in Deutschland
  • Updates und Sicherheitspflege
  • Tägliche Sicherung
  • Support per Telefon und Mail
  • Ein Modul enthalten, weitere nach Aufwand

Alle Preise zzgl. Umsatzsteuer. Der Betrieb läuft 3 Monate, danach monatlich kündbar. Weitere Module bekommst du vorab zum Festpreis angeboten — es gibt keine Abrechnung nach tatsächlichem Aufwand hinterher.

Erstgespräch vereinbaren

Betriebsgedächtnis

Dein Betrieb bekommt ein Gedächtnis

„Second Brain“ heißt: ein zweiter Kopf für den Betrieb. Etwas, das sich merkt, was sonst nur einzelne Leute wissen — wer welches Gerät wann hatte, warum bei diesem Kunden anders abgerechnet wird, welcher Lieferant beim letzten Mal drei Wochen gebraucht hat.

Eine Tabelle kann das nicht, weil sie überschrieben wird. Der Stand von letztem Jahr existiert dort nicht mehr. Eine Datenbank überschreibt nicht, sie sammelt — und genau daraus entsteht der Unterschied.

HEUTEVERLAUFTRENDMENGE

Schema — der Kern zeichnet auf, die Darstellung entsteht in deinem Modul

Stufe 1 · Festhalten

Jede Änderung wird mit Zeitpunkt und Person gespeichert. Nicht als Zusatzaufwand, sondern weil ohnehin jemand etwas einträgt.

Stufe 2 · Verlauf

Aus dem Festgehaltenen wird eine Geschichte: Wie lange war das Gerät draußen? Wann kam die Rückgabe wirklich? Wie oft war dieser Ablauf schon so?

Stufe 3 · Trend

Aus vielen Verläufen wird eine Richtung: Wird es mehr oder weniger, schneller oder langsamer? Damit lässt sich entscheiden, statt zu schätzen.

Ein Verlauf entsteht nicht rückwirkend. Was heute niemand festhält, fehlt in zwei Jahren in jeder Auswertung — und lässt sich dann nicht mehr nachtragen. Das ist der einzige Grund, warum es bei diesem Punkt auf den Zeitpunkt ankommt.

Prüfstand

Lohnt sich Stackwerk für deinen Betrieb?

Sechs Fragen zu der einen Liste, die bei euch am meisten Ärger macht. Das Ergebnis steht sofort daneben.

F.01Wie viele Leute arbeiten mit derselben Liste?
F.02Stehen personenbezogene Daten drin — Kunden, Mitarbeiter, Mitglieder?
F.03Wie oft wird sie gebraucht?
F.04Was passiert, wenn die Datei morgen weg ist?
F.05Muss jemand unterwegs oder auf der Baustelle hineinsehen?
F.06Wüsste jemand anderes, wie das Ganze aufgebaut ist?

Das Ergebnis ist eine Einschätzung, kein Angebot. Es ersetzt kein Gespräch — es soll dir nur ersparen, eines zu führen, das sich nicht lohnt.

Fragen

Häufige Fragen — was Betriebe zuerst wissen wollen

Gehören uns unsere Daten?

Ja. Du kannst jederzeit alles als CSV oder als vollständigen Datenbankabzug exportieren, ohne uns zu fragen. Bei Kündigung bekommst du den Abzug, danach löschen wir die Instanz nach vereinbarter Frist.

Was passiert, wenn ihr ausfallt?

Berechtigte Frage bei einem kleinen Anbieter, und wir weichen ihr nicht aus. Stackwerk wird von der Gestaltungsbude GmbH betrieben. Was im Ernstfall mit deiner Instanz und deinen Daten passiert, halten wir im Vertrag fest.

Ersetzt Stackwerk unsere Warenwirtschaft?

Nein, und das ist Absicht. Stackwerk sitzt daneben und dockt an. Warenwirtschaft, Buchhaltung und Kalender bleiben, wo sie sind.

Bekommen wir Sonderfunktionen, die sonst niemand hat?

Innerhalb deiner Module: ja. Am Kern: nein. Der Kern bleibt bei allen identisch — genau deshalb können wir ihn günstig pflegen. Was nicht ins Modulkonzept passt, bauen wir daneben über die Schnittstelle.

Wie viele Betriebe betreut ihr?

Bewusst begrenzt. Wir nehmen nur so viele auf, wie wir zuverlässig betreuen können.

Können wir Stackwerk selbst hosten?

Auf Anfrage möglich, ändert aber Preis und Wartungsmodell deutlich.

Von mir

Stefan Franz im dunklen Sakko, an eine Werkbank gelehnt. Dahinter eine Lochwand mit Werkzeug, davor eine zusammengerollte technische Zeichnung und ein Klemmbrett.
Abb. 05Stefan Franz · Gestaltungsbude

Warum ich das so baue

Ich bin Stefan Franz und betreibe die Gestaltungsbude in Pfeffenhausen. Seit Jahren baue ich Software für Betriebe und Verbände in der Gegend — und habe dabei zweimal denselben Fehler gemacht, den ich heute vermeide.

Beim ersten Mal habe ich alles einzeln gebaut. Jeder Kunde bekam sein eigenes System, und nach drei Jahren pflegte ich fünf verschiedene Anmeldungen, fünf Sicherungskonzepte, fünf Baustellen. Beim zweiten Mal habe ich Standardsoftware angepasst, bis nichts mehr zusammenpasste.

Stackwerk ist die Antwort darauf: Der Teil, der bei allen gleich ist, wird einmal gebaut und für alle gepflegt. Nur das, was deinen Betrieb ausmacht, entsteht neu. Deshalb kann ich Festpreise nennen — und deshalb sage ich auch ab, wenn es sich nicht lohnt.

Nächster Schritt

Erstgespräch vereinbaren: 45 Minuten, danach weißt du, ob es passt

Bring einfach die eine Liste mit, die in deinem Betrieb ständig veraltet ist. Daran sieht man am schnellsten, ob Stackwerk der richtige Weg ist — oder ob dir etwas anderes mehr hilft.